Ein kleiner Ausschnitt unserer Projekte

Professionell, zuverlässig und präzise



GEODAT - die branchenübergreifende Größe für Ingenieurvermessung an spannenden Projekten europaweit.
An dieser Stelle präsentieren wir einen kurzen Überblick über die von uns betreuten Projekte.

Kap West | Quartier am Hirschgarten



Verlockende Aussichten am Hirschgarten bietet das Büroensemble "Kap West". Mit einer Fläche von ca. 41000 Quadratmeter Mietfläche bietet das neue Bürogebäude Raum für flexible Unternehmen. Ein zukunftsorientiertes Konzept das in Mieteinheiten ab 185 m² teilbar ist, ein nachhaltiges Baukonzept und eine optimale Lage am westlichen Eingang zur Innenstadt - Das ist Kap West!

Ca. 41.000 m² BGF Mietfläche

Flexibel gestaltbare, effiziente Büroflächen ganz nach Bedarf

4.000 m² Mietfläche pro Ebene über optionale Brücken zwischen den Gebäudeteilen darstellbar

350 Tiefgaragenplätze auf drei Ebenen sowie Stellplätze für Elektrofahrzeuge mit Ladestationen

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016

Kap West verfügt über einen eigenen Grundwasserbrunnen (Geothermie)




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Quelle Daten: OFB Projektentwicklung GmbH

Die Neubaustrecke (NBS) Tunnel Albabstieg und Hbf Ulm



Im 6,5 km langen Planfeststellungsabschnitt wird der Abstieg von der Albhochfläche ins Donautal bewältigt. Er verbindet die Albhochfläche mit dem Hauptbahnhof Ulm. Die zunächst oberirdisch geführte Neubaustrecke löst sich, südlich von Dornstadt, von der bis dahin parallel verlaufenden A8, um direkten Kurs auf den Hauptbahnhof Ulm zu nehmen. Im anschließenden, 5,9 km langen Albabstiegstunnel unterquert die Strecke die Rommelkaserne, führt südwestlich an Lehr vorbei und unterfährt das Lehrer Tal, bevor sie die Gleisanlagen des Hauptbahnhofs erreicht. Während des Abstiegs von zunächst 565 Höhenmetern auf rund 480 m werden zukünftig Züge von bis zu 250 auf bis zu100 km/h herunterbremsen. Das Ende des Tunnels markiert gleichzeitig das Ende des Planfeststellungsabschnitts.


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Quelle Texte und Daten: Deutsche Bahn

Erdgasfernleitung MONACO


Netzausbau zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Gasversorgung


Mit MONACO wird der Gastransport von und zu den am Leitungsnetz der bayernets angeschlossenen, großen Erdgasspeichern in Österreich in der erforderlichen Höhe ermöglicht. Zudem werden Netzstabilität und Netzflexibilität verbessert und damit die Versorgungssicherheit im süddeutschen Raum und in Österreich erhöht. Für die geplanten neuen sowie für bestehende systemrelevante Kraftwerke – also Kraftwerksanlagen, die für die Stromversorgung unverzichtbar sind – wird der bayerische Fernleitungsnetzbetreiber über die MONACO zuverlässig Gas bereitstellen können. Insgesamt wird MONACO einen zentralen Beitrag zur Deckung des steigenden Transportkapazitätsbedarfs an Erdgas in Deutschland und Europa durch Verbindung nationaler und internationaler Transportleitungen leisten. Die Erdgasfernleitung MONACO verläuft von der deutsch-österreichischen Landesgrenze in Burghausen nach Finsing bei München. Die erdverlegte Pipeline mit einem Durchmesser von 1.200 mm wird im Regierungsbezirk Oberbayern auf einer Gesamtlänge von ca. 87 km durch die Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Erding führen.

Gesamtlänge ca. 87 km , Teilbereich der Strecke betreut durch GEODAT

6 Streckenabsperrstationen

Nennweite von DN 1200

Stahl mit PE-Isolierung

Betriebsdruck max. 100 bar

Geplante Inbetriebnahme 2018

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Quelle Texte und Daten: bayernets GmbH

Sanierung des Bärenwerk in Fusch an der Großglocknerstraße



In insgesamt 3 jähriger Bauzeit wurde die Sanierung des in den 1920er Jahren errichteten Wasserkraftwerk "Bärenwerk" in Fusch am Großglockner realisiert. Neuer, besser, größer - so sieht das Endergebnis der Umbauarbeiten am Kraftwerksanlage Bärenwerk in Fusch nun aus. Der Speichersee Ferleiten wurde komplett erneuert, ebenso wie das rund 300 Meter tiefer liegende Krafthaus. Kernstück der Anlage ist der rund drei Kilometer lange Druckstollen, der im Spätherbst 2012 begonnen wurde. Er bringt das Wasser von Ferleiten zum Krafthaus herunter nach Fusch
Durch die Modernisierung kann nun mehr Strom erzeugt werden. Das erneuerte Kraftwerk hat um ein Drittel mehr Kapazität - es liefert Strom für insgesamt 19.000 Haushalte.

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Erweiterung der U-Bahnlinie U3 in Südwesten von Nürnberg



Der Bauabschnitt 2.2 beginnt mit der oberirdischen dreigleisigen Wendeanlage, die zwischen Rothenburger Straße und Gebersdorfer Straße liegt. Im Anschluss daran folgt in östlicher Richtung der Bahnhof Gebersdorf, der in offener Bauweise errichtet wird. Der Bahnhof liegt in einfacher Tiefenlage südlich des "Sandäcker"-Areals (ehemaliges Kohlenlager) unter der Gebersdorfer Straße in Richtung Diebacher Straße. Im Bereich südlich des Bahnhofs Gebersdorf führt ein Zubringergleis in die oberirdische Abstellanlage, die bis an die Diebacher Straße reicht.
Nach dem Bahnhof Gebersdorf wird das Tunnelbauwerk bis zur Diebacher Straße in offener Bauweise als zweigleisiger Tunnel erstellt. Das Tunnelbauwerk wird in östlicher Richtung in bergmännischer Bauweise in Form von zwei Einzelröhren aufgefahren und unterquert hierbei vorhandene gewerblich genutzte Bebauung an der Diebacher Straße, den Main-Donau-Kanal und die Südwesttangente. Vor einem weiteren Bereich am Ende des Bauabschnitts 2.2 in gleicher Bauweise mit Unterquerung der Güterzugstrecke, wird der Bereich um den Bahnhof Kleinreuth bei Schweinau in offener Bauweise als zweigleisiger Tunnel errichtet. Der Bahnhof liegt dabei ebenfalls in einfacher Tiefenlage. Die beiden Aufgänge vom Bahnsteig befinden sich im Bereich einer Verkehrsinsel zwischen den nördlich und südlich entlang verlaufenden Richtungsfahrbahnen der geplanten künftigen Rothenburger Straße.

Die Bauarbeiten für den Bauabschnitt 2.2 (von Großreuth bei Schweinau bis Gebersdorf) erfolgen voraussichtlich von 2018/2019 bis 2024. Im Anschluss an die Roh- und Ausbauarbeiten wird das Automatische Betriebssystem (fahrerlose U-Bahn) installiert. Nach Fertigstellung des Bauabschnitts 2.2 wird die U3 dann zwischen Nordwestring und Gebersdorf auf einer ca. 11,6 km langen Strecke mit 16 Bahnhöfen automatisch verkehren.

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Quelle Texte und Bilder: Stadt Nürnberg

Modernisierung des U-Bahnhofs Sendlinger Tor



Die U-Bahn-Modernisierung erreicht eine neue Dimension: Die Stadtwerke München (SWM) erneuern seit März 2017 einen der wichtigsten U-Bahnhöfe im Netz der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) – die U-Bahnstation Sendlinger Tor. Erstmals wird ein derart komplexer Knotenpunkt mit zwei Bahnsteigebenen und Sperrengeschoss unter laufendem Betrieb komplett saniert, modernisiert, umgestaltet, barrierefrei ausgebaut, brandschutztechnisch ertüchtigt sowie erweitert. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des teilweise über 45 Jahre alten Bauwerks steht bei dem Umbau im Mittelpunkt. Innerhalb von sechs Jahren soll bis 2022 ein Zukunftsbahnhof entstehen.

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Quelle Texte und Bilder: MVG München